| Barfussdisco – Freies Tanzen nur etwas für „Spinner“? |
Wieso barfuss tanzen? - Barfusstanzen vermittelt ein besonderes Lebensgefühl. Der direkte Bodenkontakt verbessert die Beweglichkeit und motiviert dadurch zum Experimentieren mit „Tanzbewegungen“. Mit Barfusstanzen erweitern wir „tanzend“ unseren Verhaltens- und Bewegungsspielraum. |
Lebensqualität beinhaltet viele Aspekte: |
Unsere Rahmenbedingungen unserer Veranstaltungen: |
Gesundheit durch Tanzen - Denn Tanzen - trainiert und belastet die Atemwege und den Kreislauf - fördert die Beweglichkeit und die Ausdauer - verstärkt die Kalorienverbrennung und hilft damit die Gewichtsbalance zu halten - steigert die Lebensfreude und die Motivation - durch die Ausschüttung von - "Glückshormonen“ - hilft Ärger, Stress und Frustration abzubauen - durch den Abbau von Stresshor- - mone wie das Adrenalin - schafft Kontakte zu anderen Menschen - … |
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| Glückshormone heben die Stimmung |
Eine Möglichkeit die Stimmung zu verbessern, besteht im Griff zur Schokolade (am besten dunkle), Bananen, Teigwaren, … . Wir erhöhen damit kurzfristig den Serotonin-Spiegel im Blut und fühlen uns prompt besser. Wird dies jedoch zur Gewohnheit - fühlen wir uns nur solange gut, bis wir uns auf die Waage stellen oder uns unsere Lieblingshose nicht mehr passt. |
Als Glückshormon werden mehrere Neurotransmitter bezeichnet, die Wohlbefinden und Glücksgefühle in uns hervorrufen. Die wichtigsten Glückshormone sind Dopa-min, Seroto-nin, Noradrenalin, Endorphin, Oxytocin und Phenethylamin (PEA). |
| Glückshormone ohne Kalorien: |
| Wieso macht Tanzen glücklich? |
Ein wirksamer Muntermacher ist die regelmässige kör-perliche Bewegung. Tanzen Sie mindestens eine halbe Stunde am Stück, es aktiviert Ihren Hormonhaushalt und verbessert spürbar die Stimmung. Der Organismus rea-giert mit der Ausschüttung von grösseren Endorphin-mengen. Diese mildern die Folgen der Erschöpfung und senken das Schmerzempfinden. Der/die Tänzer-In kommt in den Genuss eines (ungefährlichen) Endorphin- "Rausches", bekannt beim Joggen als "Runner's High". |
Doch beim Tanzen schüttet der Organismus nicht nur Glückshormone aus. Tanzen hilft auch die Folgen von Stress, Frust, und Ärger zu mildern, denn es werden gleichzeitig auch Stresshormone wie das Adrenalin abgebaut. |
Beim Tanzen wird durch den motivierenden und be-schwingenden Effekt der Musik oft auch das Zeit- und Müdigkeitsempfinden ausgeschaltet. Man gerät durch die Musik und die Energie der „Mit-TänzerInnen“ in eine Euphorie und tanzt über längere Zeit, ohne zu merken wie gross die erbrachte körperliche Leistung (Kalorien ver-brannt wurden) war. |
Weitere "Glücklichmacher" Lachen Sie sich gesund |
Sind Glückshormone zum Lachen? Die Wissenschaft der Gelotologie, zu deutsch: Lachforschung hat herausge-funden, dass der Körper auch beim Lachen Glücks-hormone ausschüttet. Zudem werden beim Lachen über 300 verschiedene Muskeln angespannt und wieder gelo-ckert. Manche Lachforscher bezeichnen Lachen deshalb als "inneres Jogging". |
Gehen Sie an die Sonne |
Sonnenstrahlen wirken sich positiv auf die Serotoninbil-dung aus und beeinflussen somit unseren Gemütszu-stand. |
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